Neues D-Dokument: GMP+ D2.7 Vergleich zwischen FSMA (USA) und dem Standard GMP+ B2

25 Februar 2019

Nach GMP+ FSA zertifizierte Unternehmen, die Futtermittelinhaltsstoffe in den Vereinigten Staaten (USA) herstellen oder Unternehmen die in die USA exportieren, können von diesem neuen Dokument profitieren.

Der amerikanische Staat hat im Jahr 2011 den Food Safety Modernization Act (FSMA) erlassen, der diverse international anerkannte Grundsätze zur Lebens- und Futtermittelsicherheit enthält. Zwischen dem FSMA und den „GMP+ Feed Safety Assurance“-Standards bestehen erhebliche Überschneidungen.

Nach GMP+ FSA zertifizierte Unternehmen, die in den USA im Bereich der Herstellung von Futtermittelinhaltsstoffen tätig sind, müssen die Anforderungen der nationalen Gesetzgebung (FSMA) erfüllen. Mit einer „GMP+ FSA“-Zertifizierung haben Sie diesbezüglich gleich einen doppelten Vorteil: Die „GMP+ FSA“-Anforderungen stimmen (größtenteils) mit den FSMA-Anforderungen überein und gewährleisten die Erfüllung der international anerkannten Grundsätze zur Sicherung der Futtermittelsicherheit.

Und sie nützt auch in die USA exportierende Unternehmen, die damit nachweisen können, dass sie den FSMA-Anforderungen gerecht werden.

Das neue D-Dokument GMP+ D2.7 Vergleich zwischen FSMA (USA) und dem Standard GMP+ B2  ist das Ergebnis gemeinsamer Bemühungen von GMP+ International und SGS North America (SGS Food Services).

Dieser Vergleich kann Unternehmen dabei helfen, die Überschneidungen zwischen dem Standard GMP+ B2 Herstellung von Futtermittelinhaltsstoffen und den Anforderungen aus der US-amerikanischen Futtermittelgesetzgebung aufzuzeigen.

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